Pionier für trägerinitiierte Wohngemeinschaften

Das Christliche Sozialwerk Harreshausen hat sich zwei Jahre lang mit der Entwicklung eines tragfähigen Konzeptes für ambulant versorgte Wohngemeinschaften beschäftigt. Seit 2017 sind im Seniorenhaus vier große Wohneinheiten an Senioren in Wohngemeinschaften vermietet. Mit einem überzeugenden Konzept hat die Bethesda mobile Pflege gGmbH die Mieter gewonnen und berät und unterstützt die Senioren und deren Angehörige bei der Umsetzung. 

Aufgrund der großen Nachfrage steht kaum mal ein Zimmer lange leer. Senioren mit Pflegebedarf (ab Pflegegrad 2) und auch mit Demenz sind hier gut aufgehoben. Die Gemeinschaft entscheidet über die Neuaufnahme von Mietern mit, trifft Entscheidungen über das Zusammenleben und die Versorgung. Die Gremien der Wohngemeinschaften treffen sich mit einer Koordinatorin regelmäßig einmal im Quartal, zwei Sprecherinnen oder Sprecher sind in der Zwischenzeit die Ansprechpartner für viele Entscheidungen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ambulanten Dienst genießen die Tätigkeit in der WG. Selten kommt man sich im Pflegealltag näher und hat direktes Feedback als in einer kleinen Einheit von zwölf Senioren. Alle Tagesaktivitäten haben ihren Ursprung in der großen Wohnküche. Hier werden alle Mahlzeiten des Tages zubereitet und gespielt, gesungen und gelacht. Manchmal geht es dann zum Spaziergang, auch ein Ausflug in den Supermarkt oder zur Kirchweih gehören zum Programm. Schauen Sie sich doch einmal das Leben in der Wohngemeinschaft im Seniorenhaus Bethanien an:

Die Besonderheiten einer solchen Wohngemeinschaft lassen sich am Besten bei einem Besuch und einem Gesprächstermin mit dem beauftragten Pflegedienst besprechen. Im Verhältnis zu einer stationären Einrichtung sind die Eigenanteile in einer WG günstiger und die Betreuung ist durch Pflege- und Betreuungspersonal vielfach besser und persönlicher.

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